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27.09.2017

Juniorwahlen 2017

Parallel zu den Bundestagswahlen liefen an den beiden Geschwister-Scholl-Schulen die Juniorwahlen

Reger Andrang im Wahlbüro

193 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10, EF und Q2 haben ihren Bundestag gewählt. Die Unterschiede zur tatsächlichen Wahl sind kaum zu übersehen: Die AfD bekam nur 6%, die Grünen 19% und die SPD sogar 31% der Zweitstimmen,  die CDU hingegen erreichte bei den Schüler*innen nur 16%.

Auch das Direktmandat ging mit 49% der Erststimmen eindeutig an Robert von Olberg, der für die SPD kandidierte.

Die Juniorwahlen sollen das Politikinteresse der Jugendlichen wecken. Außerdem sind sie eine gute Möglichkeit auch den Jugendlichen eine Stimme zu geben. Dies erklärt auch das hohe Interesse an der Juniorwahl:

Knapp 3900 Schulen haben diese durchgeführt und 796.332 Schülerinnen und Schüler haben ihre Stimme abgegeben, um den Parteien zu zeigen, dass auch die Jugendlichen ihre Meinung zum politischen Geschehen äußern können.

Manuela Arning und Aiyana Gionker (EF)