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Die Smart City - Geographie meets Informatik

Erstellt von Tanja Hansen |

Wie wird die Stadt der Zukunft aussehen?

Inwieweit kann die Digitalisierung zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung auch hier in Münster beitragen?

Wie werden hierzu Daten erhoben und ausgewertet?

Mit diesen Fragestellungen befassten sich die Schüler*innen des Erdkunde-Leistungs- und des Erdkunde-Grundkurses der Q2 in einem Geoinformatik-Projekt.

Zunächst berichtete Dr. Thomas Terstiege von der Stabstelle Smart City der Stadt Münster am Beispiel aktueller Projekte wie „Leezenflow“, „SmartCity-Dashboard“ und „Thermografiebefliegung“ anschaulich, inwiefern die Digitalisierung dazu beitragen kann, das Leben in unserer Stadt „smarter“ zu gestalten.

In einem zweiten praxisorientierten Teil  konnten die Schüler*innen unter Anleitung von Dr. Thomas Bartoschek und seinem Team vom Institut der Geoinformatik der WWU selber Daten erheben und erfahren, wie diese für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung einfließen könnten. Hierzu programmierten sie mit der senseBox ihre eigene Messstation, mit der sie Umweltdaten erheben und auswerten konnten. So wurden zum Beispiel die Feinstaubbelastungen an der Von-Humboldt-Straße direkt vor der Schule und an der Bushaltestelle an der Kristiansandstraße gemessen.

Und wer weiß - vielleicht wurden durch diese Einblicke in die Geoinformatik inklusive konkreter Anwendungsbeispiele dem/der ein oder anderen ein spannendes Berufsfeld aufgezeigt, dass sicherlich in Zukunft sehr gefragt sein wird.

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