„Wer rastet, der rostet …“

Erfolgreiche Teilnahme der Scholl-Schüler*innen beim diesjährigen Bio-logisch-Wettbewerb

 

Der „Bio-logisch-Wettbewerb“ ist der Schüler*innenwettbewerb für das Themenfeld „Biologie“ in der Sekundarstufe I in NRW. Das diesjährige Thema: „Wer rastet, der rostet…“ hatte, wie das Thema schon vermuten lässt, einen gesundheitsbiologischen Schwerpunkt.

Im Rahmen der „Bio-logisch-AG“ des Geschwister-Scholl-Gymnasiums haben sich Karla K. (7b) und Konstantin S. (9a) richtig ins Zeug gelegt und die verschiedensten Wettbewerbsaufgaben bearbeitet.

 Sie haben beispielsweise selber ein Funktionsmodell zur Armbeugung gebaut und sind den Fragen nachgegangen, „Inwieweit beeinflusst Bewegung die Gesundheit?“ oder „Gibt es einen Zusammenhang zwischen „Erinnerungsvermögen“ und „Gesundheit?“.

 Außerdem haben sie unter anderem einen Versuch zum Alterungsprozess von Knochen entwickelt und ausgewertet.

„Es hat viel Spaß gemacht, die Aufgaben und Versuche des Wettbewerbs selber durchzuführen und mit Fotos und Tabellen zu dokumentieren, so Konstantin, aber das Abfassen der Arbeit für den Wettbewerb braucht schon seine Zeit!“

„Die Aufgaben zu „Sport und Gesundheit“ fand ich besonders spannend. Auch die Durchführung der Testreihen und deren Auswertung haben viel Spaß gemacht!“, berichtet Karla.

Das großartige Engagement der beiden Jungforscher*innen wurde nun mit jeweils einer Urkunde und einem Preis bedacht. Mit den beiden freute sich AG-Leiter und Biologielehrer Markus Rommen.

Wir sagen den beiden Scholl-Schüler*innen „Herzlichen Glückwunsch“ zu dieser außerordentlichen Leistung!